Der SpatialDataHub Austria ist eine kooperative Initiative zur Entwicklung einer interoperablen, governance-konformen Geodatenbasis – im Einklang mit europäischen Data-Space-Prinzipien und nationalen Resilienzanforderungen.
Der SpatialDataHub Austria bündelt räumliche Daten aus Energie, Wasser, Telekommunikation, Katastrophenschutz und öffentlicher Verwaltung in einer souveränen, föderalen Infrastruktur.
Als neutraler Verein schaffen wir eine kooperative Plattform, die digitale Souveränität mit europäischer Anschlussfähigkeit verbindet – von der Blackout-Vorsorge bis zur Raumplanung.
Wir sind Initiator, Moderator und technischer Architekt – kein Datenmonopolist. Alle Mitglieder bleiben Eigentümer ihrer Daten.
GAIA-X konformes Identitätsmanagement und föderale Datenpolitik.
OGC API Features, INSPIRE und ISO 191xx als verbindliche Standards.
Transparente Klassifikation, Versionierung und Policy Enforcement.
Krisenkoordination, Blackout-Szenarien und Klimarisikoanalysen.
Cloud-native, offen standardisiert und auf digitale Souveränität ausgelegt.
Verwaltungsgrenzen, Infrastruktur (Energie, Verkehr, Telekom), Umwelt, Kataster sowie Risiko- und Resilienz-Daten.
Datenklassifikation (öffentlich / kritisch / eingeschränkt), Versionierung, Provenance-Tracking und API Token Governance.
Cloudbasiert und souverän: OpenStack, Kubernetes, S3-kompatibles Object Storage, PostGIS und versionierte Geodatenbanken auf GAIA-X-kompatibler Basis.
OGC API Features, REST, optionales GraphQL und Event-Streams für Echtzeit-Änderungen. Data-as-a-Service für Mitglieder und Partner.
Eine starke Allianz aus Netzbetreibern, öffentlicher Hand, Forschung und Privatwirtschaft.
Ohne Governance stirbt jedes Datenprojekt. Deshalb bauen wir sie von Anfang an ein.
Sie repräsentieren eine Organisation, die von einer souveränen Geodateninfrastruktur profitieren würde? Treten Sie mit uns in Kontakt – wir koordinieren das erste Treffen der Gründungspartner.